| Luis Fernando SUÁREZ |
Ecuador |
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Trainer |
Bei der Copa América im Sommer 2004 gab es für Ecuador überhaupt nichts zu holen. Sang-, klang- und punktlos schied die Mannschaft nach der Vorrunde aus. Daraufhin zog Hernán Darío Gómez, der das Team zur WM 2002 geführt hatte, die Konsequenzen und stellte sein Amt als Nationaltrainer zur Verfügung. An seine Stelle trat am 30. Juli 2004 erneut ein Kolumbianer - Luis Fernando Suárez.
Die Arbeit von nur gut einem Jahr brachte dem 46-Jährigen in Ecuador jede Menge Ruhm. Ihm steigen die Huldigungen aber nicht zu Kopf. Er weiß, dass gerade im Fußball letztlich alles von Ergebnissen oder dem Tabellenstand abhängt. Erfolg und Misserfolg liegen eng beieinander. Auch ist ihm die Notwendigkeit harter Arbeit bewusst, stets dem Ziel folgend, die Leistungen der Mannschaft zu verbessern. Bei diesem Unterfangen werden ihm auch künftig seine Lehrjahre an der Seite der kolumbianischen Trainerlegende Francisco Maturana helfen.
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November 2005 - Enrico Barz (Auszug aus dem Buch "Fußball-WM für Dummies")
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Ecuador

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